Die italienische Regierung hat den Einfluss der Regionalregierungen auf die Genehmigung von Solar- und Windenergieprojekten durch zentralisierte Entscheidungsfindung geschwächt. Darüber hinaus hat die Regierung eine neue Steueranreizpolitik namens "Transizione 5.0" veröffentlicht.
Der italienische Ministerrat hat am Freitag ein neues Dekret genehmigt, das neue Bestimmungen in Bezug auf die Steuergutschrift "Transizione 5.0" und die Ausweisung geeigneter Gebiete für groß angelegte Wind- und Solarprojekte einführt.
In Bezug auf die Steueranreize hat die Regierung beschlossen, die Antragsfrist vom bisherigen Stichtag 31. Dezember auf den 27. November vorzuziehen. Unternehmen, die Anträge nach dem 7. November einreichen, können etwaige zusätzliche Gebühren, die von der italienischen Energiebehörde (Gestore dei servizi energetici, GSE) verlangt werden, bis zum 6. Dezember bezahlen.
Darüber hinaus stellte die Regierung klar, dass diese Maßnahme nicht gleichzeitig mit der Steuergutschrift "Transizione 4.0" genutzt werden kann; Unternehmen, die sich für beide Anreize bewerben, müssen sich für einen entscheiden.
Schließlich hat die Regierung 250 Millionen Euro zur Unterstützung von Anträgen für das Programm "Transizione 5.0" bereitgestellt, wobei die Mittel für 2025 vorgesehen sind.
In Bezug auf geeignete Einsatzgebiete für Solar- und Windenergieprojekte erweitert das Dekret die Rolle des Staates bei der Festlegung verbindlicher Standards für die Standortauswahl und -genehmigung von Projekten. Bisherige Vorschriften gewährten den lokalen Regierungen erhebliche Autonomie im Entscheidungsprozess, was dazu führte, dass einige Regionen, wie z. B. Sardinien, sogar die Entwicklung von Projekten im Bereich erneuerbare Energien aussetzten.
Die neuen Vorschriften legen außerdem fest, dass Landschaftsbewertungen für Projekte in förderfähigen Gebieten nun obligatorisch, aber nicht zwingend vorgeschrieben sind. Darüber hinaus wurde der Zeitrahmen für das Einzelgenehmigungsverfahren (die sogenannte "Autorizzazione Unica" oder AU) verkürzt.
Darüber hinaus führt das Dekret eine neue Definition für agro-solare Komplementärsysteme ein, die als Photovoltaik-Arrays bezeichnet werden, um die Nachhaltigkeit des Pflanzenanbaus und der Weidetätigkeiten am Installationsort zu gewährleisten. Vor diesen neuen Vorschriften war die Höhe der Photovoltaikmodule ein Schlüsselfaktor bei der Definition dieser Art von Projekt.
Der Originaltext des Dekrets lautet: "Um die Kontinuität der Pflanzenanbau- und Weidetätigkeiten zu gewährleisten, kann das System die Rotation von hochmontierten Photovoltaikmodulen sowie die Anwendung digitaler und präziser Landwirtschaftswerkzeuge umfassen."
Die italienische Regierung hat den Einfluss der Regionalregierungen auf die Genehmigung von Solar- und Windenergieprojekten durch zentralisierte Entscheidungsfindung geschwächt. Darüber hinaus hat die Regierung eine neue Steueranreizpolitik namens "Transizione 5.0" veröffentlicht.
Der italienische Ministerrat hat am Freitag ein neues Dekret genehmigt, das neue Bestimmungen in Bezug auf die Steuergutschrift "Transizione 5.0" und die Ausweisung geeigneter Gebiete für groß angelegte Wind- und Solarprojekte einführt.
In Bezug auf die Steueranreize hat die Regierung beschlossen, die Antragsfrist vom bisherigen Stichtag 31. Dezember auf den 27. November vorzuziehen. Unternehmen, die Anträge nach dem 7. November einreichen, können etwaige zusätzliche Gebühren, die von der italienischen Energiebehörde (Gestore dei servizi energetici, GSE) verlangt werden, bis zum 6. Dezember bezahlen.
Darüber hinaus stellte die Regierung klar, dass diese Maßnahme nicht gleichzeitig mit der Steuergutschrift "Transizione 4.0" genutzt werden kann; Unternehmen, die sich für beide Anreize bewerben, müssen sich für einen entscheiden.
Schließlich hat die Regierung 250 Millionen Euro zur Unterstützung von Anträgen für das Programm "Transizione 5.0" bereitgestellt, wobei die Mittel für 2025 vorgesehen sind.
In Bezug auf geeignete Einsatzgebiete für Solar- und Windenergieprojekte erweitert das Dekret die Rolle des Staates bei der Festlegung verbindlicher Standards für die Standortauswahl und -genehmigung von Projekten. Bisherige Vorschriften gewährten den lokalen Regierungen erhebliche Autonomie im Entscheidungsprozess, was dazu führte, dass einige Regionen, wie z. B. Sardinien, sogar die Entwicklung von Projekten im Bereich erneuerbare Energien aussetzten.
Die neuen Vorschriften legen außerdem fest, dass Landschaftsbewertungen für Projekte in förderfähigen Gebieten nun obligatorisch, aber nicht zwingend vorgeschrieben sind. Darüber hinaus wurde der Zeitrahmen für das Einzelgenehmigungsverfahren (die sogenannte "Autorizzazione Unica" oder AU) verkürzt.
Darüber hinaus führt das Dekret eine neue Definition für agro-solare Komplementärsysteme ein, die als Photovoltaik-Arrays bezeichnet werden, um die Nachhaltigkeit des Pflanzenanbaus und der Weidetätigkeiten am Installationsort zu gewährleisten. Vor diesen neuen Vorschriften war die Höhe der Photovoltaikmodule ein Schlüsselfaktor bei der Definition dieser Art von Projekt.
Der Originaltext des Dekrets lautet: "Um die Kontinuität der Pflanzenanbau- und Weidetätigkeiten zu gewährleisten, kann das System die Rotation von hochmontierten Photovoltaikmodulen sowie die Anwendung digitaler und präziser Landwirtschaftswerkzeuge umfassen."